Kirche im Herzen der Stadt


Eine Kirche der Gastfreundschaft und der Begegnung.
Eine Kirche der neuen geistlichen Wege.
Eine Kirche für Kunst und Musik.

 

Erzählungen - ein Selbstverständnis der Kirche im Herzen der Stadt

Die folgenden vier Texte enthalten Stimmen und Beiträge von Menschen und Gruppierungen, die in der Citykirche aktiv sind oder es waren.

 

 

ZEIT TASTEN

 

Es braucht Ansprechpersonen", eine „offene Tür", Menschen, die da sind und einladen, und dann: zuhören. Ein Spüren, was los ist, was den Menschen gegenüber bewegt; ein Spüren, das den Puls der Zeit ertastet.

Den Puls der Zeit ertasten heißt da sein und aushalten, auch wenn Spannung darin spürbar wird, der Puls des Gegenübers in Aufregung unangenehm wird. Es heißt ernstnehmen, wenn auch „heftige Kritik" geäußert wird, wenn Menschen sich an Kirche „stoßen".

Aus dem Tasten des Zeitpulses kann Citykirche sich entwickeln, „ein Ort [werden], der den Horizont weitet" und eine „Kirche, die von Laien getragen ist"!

 

RUHE FINDEN

 

Ein „Ort, wo Herzlichkeit heimisch ist", ein „Ort der Ruhe und Einkehr im Stress der Zeit" und im Trubel der Stadt, in der Aufregung der Zeit kann das Herz seinen Ruhepuls finden.

Es kann eine Ruhe entstehen, wenn „Stille" ist, wenn eine „Kerze" für mein Anliegen entzündet wird, und ein Herz kann sich wieder öffnen für das, was im Gegenüber schlägt und selbst in die Spannung und die Aufregung kann eine „Begegnungskirche" wachsen, die sich der Menschen annimmt: „Wo die Menschen erfahren, Gott kümmert sich um die Menschen durch Menschen".

 

 

RHYTHMUS SUCHEN

 

Wir suchen einen Rhythmus, der uns verbindet oder einzigartig macht, in einer Gemeinschaft, in „Freundschaft" und „gute[n] Begegnungen", in „Musikmomente[n]" und „Veranstaltungen", in „Widersprüchliche[m]" und „Offenheit".

Citykirche sucht ihren Rhythmus mit den Menschen, sodass „jeder willkommen ist", „generationenübergreifend", „ökumenisch [und] offen für alle Menschen". Sie wagt eine Vision „ohne oben und unten", „sich über Gott und die Welt auseinander[zu]setzen" und Platz für „Andacht und Gebet" zu sein. „Ein Ort, an dem das Wort Gottes ,spricht'", voll von „Sehnsucht", von „Gott suchen" und „Gott finden".

 

 

HERZPOCHEN SPÜREN

 

Sich hinauswagen ins Weite, in Vielfalt, neben dem Sicheren und Gewohnten auch andere Wege gehen, in Musik und Kunst sich herausfordern lassen, sich in der Begegnung näher werden, Herzen höher schlagen lassen, ihr und mein eigenes Pochen spüren.

Da ist Leben/digkeit!" und die „Zukunft bleibt offen"!

 

 

Den Zeitpuls tasten und zu einem Ruhepuls finden, einen guten Rhythmus suchen und das Herzpochen spüren –
das ist Kirche im Herzen der Stadt!

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