Leiden und Sterben Jesu im Park


Das Kreuz dorthin tragen, wo das Leiden konkrete Wirklichkeit ist

Innsbruck

Der Karfreitag ist der Tag des Leidens und Sterbens Jesu Christi. Die Karfreitagsliturgie entfaltet den Inhalt des Tages auf edle Weise.
Der Karfreitag richtet unseren Blick auf die vielen Menschen, die heute schweres Leiden zu tragen. In den unterschiedlichsten Lebenssituationen.
Der Kirchenbau ist ein geschützter Raum. Gerade der Karfreitag legt es nahe, dorthin zu gehen, wo Menschen ihr Leben und Leiden meistern und bewältigen. Im konkreten Alltag mit seinen herausfordernden Fragen, Grenzsituationen und Lasten begegnen wir dem leidenden Herrn.

Die Pfarre St. Paulus in Innsbruck ist heuer mit Bischof Hermann Glettler "auf die Straße" gegangen, heraus aus den Kirchenmauern. Das Kreuz Jesu haben die Glaubenden dorthin getragen, wo das Leiden konkrete Wirklichkeit ist. Im Nachdenken über die "Sieben Worte Jesu am Kreuz" wurde das Mitleiden Jesu und der Trost des Glaubens spürbar.

Als Text wurde die Andacht "Die sieben Worte Jesu am Kreuz" aus dem alten Gotteslob verwendet. Aktuelle Bezüge haben die Meditationen hautnah und bewegend werden lassen.

Nähere Informationen bei Pfarrer Paul Kneußl: paul.kneussl@dibk.at

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