In neues Licht getaucht


Der Umbau in der Kirche im Herzen der Stadt ist voll im Gange. In gut zwei Wochen soll er abgeschlossen werden. Unter anderem wird eine neue Beleuchtung installiert. Was alles gemacht wird, können Sie im Link lesen.

Die barocke Spitalskirche liegt sehr schön, knapp außerhalb der Innsbrucker Altstadt an der pulsierenden Maria Theresien Straße und ist doch ein Ort der Stille und Einkehr. Seit drei Jahren trägt sie den Namen „Kirche im Herzen der Stadt" und lädt die Menschen ein, einen Blick hineinzuwerfen, dort zu verweilen, zu beten, Musik zu genießen oder in Bälde das professionelle Gesprächsangebot anzunehmen. Die "Gesprächsoase" wird in die Kirchenräumlichkeiten übersiedeln.

Damit dies möglich ist, wird derzeit im Inneren der Kirche gehämmert, gehobelt und montiert. Eine flache Rampe beim Haupteingang ermöglicht älteren und beeinträchtigten Personen den leichteren Zugang in die Kirche. 

Der Bereich unterhalb der Empore dient als Begegnungszone und wird mit einer von Peter Kogler gestalteten Glaswand zum Kirchenraum hin abgetrennt. Zwei neue Glaskuben entstehen, einer für ein kleines Lager mit Schriftenstand und der andere als Aussprache- und Beichtraum.

An der Ostseite der Kirche sind im Erdgeschoss noch zwei Räume verborgen. Diese werden als Begegnungsräume neu gestaltet und können von Personen und Gruppen für die unterschiedlichsten Aktivitäten verwendet werden.

Im Zuge der Umbauarbeiten werden sämtliche Elektroinstallationen, die Mikro- und Lautsprecheranlage getauscht. Eine Led-Beleuchtung wird den barocken Kirchenraum in neuem Glanz erstrahlen lassen.

Text: vgl. Paul Senfter, Architekt 

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