Jeden Freitag um 12.15 Uhr in der Spitalskirche Innsbruck, den Alltag unterbrechen, sich Zeit nehmen, Musik, Impuls, Stille, mit Gottes Segen wieder in den Alltag gehen

Atem.Pause


Jeden Freitag um 12.15 Uhr in der Spitalskirche Innsbruck, den Alltag unterbrechen, sich Zeit nehmen, Musik, Impuls, Stille, mit Gottes Segen wieder in den Alltag gehen

Atempause am 04.06.2021 zum Thema „Glaubenszeugnis und Sendung?"
Martin Lesky

Beim letzten Worshipgottesdienst in der Spitalskirche wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach der Predigt eingeladen, über die Spuren, die sie hinterlassen und über ihr gesendet sein nachzudenken. Dazu waren auf der Rückseite von vorbereiteten Füßen zwei Fragen geschrieben, die wer wollte beantworten konnte und im Mittelgang auf bunten Tüchern, die einen Weg darstellten, auflegen konnte. Die Fragen lauteten:
1. Wann und wo habe ich Zeugnis für meinen Glauben gegeben?
2. Wohin bin ich gesendet? Wo kann ich etwas bewirken?

Einige der spontanen Antworten auf die beiden Fragen lauten:
„Ich kann jeden Tag was bewirken, indem ich gute Worte an Freunde und Bekannte weitergebe!"
„Ich lebe nach dem wundervollen Grundsatz: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, so gut es geht! Ich kann bei meiner kleinen Familie viel bewirken."
„In der Familie, wenn ich glücklich bin, wenn ich Wasserball spiele, wenn ich freundlich bin, im Du! Auf dem Weg."
„In der Weggemeinschaft, im Engagement für Flüchtlinge, indem ich die wichtigen Fragen stelle, durch ein offenes Ohr, indem ich genau hinhöre."
„In den Gruppenstunden, bei Gesprächen mit jungen Menschen, in der Familie, in der Pfarre."
„Bei jungen Eltern anlässlich der Taufe. Indem ich bei einer Erneuerung und im Aufbau einer neuen Grundhaltung durchhalte."
„Indem ich auch an meine Mitmenschen denke und sie nach Möglichkeit unterstütze, durch ein aufrechtes Leben."
„Bei der Firmung, im Gasthaus, in der Familie, in der Schule, im Seelsorgeraum."
„Auf Facebook und Instagram, bei Freunden, im alltäglichen Gebet."
„Bei der Erziehung der Kinder, indem ich die Freude des Glaubens nähre, überall in den kleinen Dingen."
„Durch die Weitergabe von Liebe und Ehrlichkeit."
Diese Vielfalt in den Antworten fasziniert mich. Ist uns das in unserem Leben immer bewusst, wann und wo wir Zeugnis geben und wohin wir gesendet sind?

Ich lade ein, über diese beiden Fragen nachzudenken:
1. Wann und wo habe ich Zeugnis für meinen Glauben gegeben?
2. Wohin bin ich gesendet? Wo kann ich etwas bewirken?

Alle Impulse finden Sie hier

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